Geschichte

Geschichte des Vereins

1977: 1. September: Gründung der „IG Eigelstein“ unter dem Vorsitz von Günther Halbreiter.

1977: 1.-3. September: Die „IG Eigelstein“ veranstaltet das erste Straßenfest am Eigelstein und weiht damit den gerade neu gestalteten Ebertplatz ein, es ist das erste Straßenfest in Köln überhaupt. Der Verein veranstaltet das Straßenfest Eigelstein 30 Jahre lang bis zum Jahr 2007.

1992: 15. November: Umbenennung der IG in „Förderverein Eigelstein e. V.“, Günther Halbreiter bleibt Vorsitzender.

1995: Die „Offene Jazz Haus Schule“ bezieht die Eigelsteintorburg.

1998: Das Veedel droht zu kippen wegen der Drogenszene, dem zunehmendem Drogenstrich und dem Strukturwandel. Ursache für den Strukturwandel sind veränderte Verbrauchergewohnheiten, der Wunsch nach mehr Auswahl und günstigeren Preisen, aber auch hohe Ausgaben der Einzelhändler für Miete, Mitarbeiter und Werbung. Dazu kommt der aufstrebende Online-Handel.

1998: Dr. Wilhelm Siepe gründet die „Initiative Eigelstein“.

1999: 14. Juni: Dr. Wilhelm Siepe wird Vorstandsmitglied des „Fördervereins Eigelstein“ (Schriftführer). Unter seiner Federführung soll die „Initiative Eigelstein“ als Untergruppe des Fördervereins gegründet werden. Den Vorsitz dieser „INI Eigel“ übernimmt später Günter Blum.

1999: 28. Oktober: Erstes Treffen der „IG der Händler Weidengasse

2000: 13. Juni: Veranstaltung im „Bosporus“ zum Thema „Zukunft Weidengasse“, mit OB Fritz Schramma (CDU)

2000: Ein erster Versuch, die Weidengasse in das Straßenfest zu integrieren, scheitert

2001: 1. Juli: Veedels-Manager Heinz-Günther Börner tritt sein Amt an. Der Posten wird 3 Jahre als ABM gefördert, im 4. Jahr wird er vom „Förderverein Eigelstein“ bezahlt. Der Vertrag endet am 30.6.2005

2001: 14. November: Dr. Wilhelm Siepe wird 1. Stellvertretender Vorsitzender des „Fördervereins Eigelstein“, Murat Kara wird 2. Stellvertretender Vorsitzender (bis Ende 2005), Peter Ungerathen wird Schriftführer, aber bald durch Gerd Franke ersetzt.

2002: Januar: Erster „Veedelstreff“ im „Weinhaus Vogel“. Ebenfalls im Januar erscheint der erste „Götterbote“ („Faxnachrichten“), erstellt von Beate Schenk.

2002: 15. September: Gründung der „IG Weidengasse e. V.“ Vorsitzender ist Ali Balaban vom Restaurant „Bosporus“.

2002: 21. Oktober: Erste Mitgliederversammlung der „IG Weidengasse e. V.

2002: 3. Dezember: Der „Förderverein Eigelstein e.V.“ ist zu Gast bei der Mitgliederversammlung der „IG Weidengasse e. V.“ im „San Remo“. Dabei wird vereinbart, dass sich die Weidengasse am Straßenfest 2004 beteiligen will.

2003: Erste Weihnachtsbeleuchtung der „IG Weidengasse e. V.“

2003: 3. Dezember: Der „Förderverein Eigelstein“ ist erneut zu Gast bei der Mitgliederversammlung der „IG Weidengasse“. Man vereinbart regelmäßige Stammtische im Weinhaus Vogel, um die Zusammenarbeit der beiden Vereine zu intensivieren.

2005: 12. Dezember: Neuwahl des Vorstands: Murat Kara tritt als 2. Stellvertretender Vorsitzender zurück und wird durch Ernst Mörs ersetzt (bis November 2014).

2007: Letztes Straßenfest des „Fördervereins Eigelstein e. V.“

2010: 24. April: „Aktionstag Weidengasse“, mit NRW-Integrationsminister Armin Laschet (CDU)

2010: Letzte Weihnachtsbeleuchtung der „IG Weidengasse e. V.“

2013: Schließung des Restaurants „Bosporus“, Ende der „IG Weidengasse e. V.“

2013: Anne Klug übernimmt von Beate Schenk die Erstellung der monatlichen Faxnachrichten „Götterbote“.

2014: 3. November: Große Umbesetzung  im Vorstand: Günther Halbreiter tritt nach 37 Jahren als Vorsitzender des „Fördervereins Eigelstein e. V.“ zurück und wird Schatzmeister, Nachfolger als 1. Vorsitzender wird Peter Ungerathen. Dr. Wilhelm Siepe bleibt stellvertretender Vorsitzender. Der Posten des 2. Stellvertretenden Vorsitzenden wird nach einer Satzungsänderung abgeschafft, Ernst Mörs scheidet aus dem Vorstand aus. Die langjährige Schatzmeisterin Monika Kohlhaas und der langjährige Schriftführer Gerd Franke scheiden ebenfalls aus dem Vorstand aus, Nachfolgerin von Gerd Franke wird Anne Klug.

2015: 31. März: Umbenennung in „Bürgerverein Kölner Eigelstein e. V.“

2015: Juni: Der 1. Vorsitzende Peter Ungerathen verlässt den Verein, sein Stellvertreter Dr. Wilhelm Siepe wird kommissatischer Vorsitzender.

2015: 17. August: Umbenennung des „Götterboten“ in „Eigelsteiner“.

2016: 21. November: Letzter „Eigelsteiner“ erscheint, die Faxnachrichten werden eingestellt.

2016: 12. Dezember: Generationswechsel beim „Bürgerverein Kölner Eigelstein e. V.“: Der Vorsitzende Dr. Wilhelm Siepe und Schatzmeister Günther Halbreiter treten aus dem Vorstand zurück, Burkhard Wennemar wird 1. Vorsitzender, Sabine Bourry 2. Vorsitzende, Erik Zupfer Schatzmeister und Ruth Wennemar Schriftführerin und Pressesprecherin.

2017: 30.11.-3.12.: Erster „Winterzauber Eigelstein“ vor der Eigelsteintorburg mit 12 Ständen, organisiert komplett in Eigenregie des Bürgervereins Eigelstein.

2017: 18. Dezember: Dieter Anklam ersetzt Sabine Bourry als 2. Vorsitzender.

2018: 1. Juli: Wiederaufnahme der Organisation des Straßenfests (erstmals seit 2007), in Zusammenarbeit mit dem „Tag des guten Lebens“ der AGORA Köln und dem „Torburgfest“ der Offenen Jazzhausschule. Dabei organisiert der Bürgerverein eine eigene Bühne und den ersten „Langen Tisch“ der Weidengasse.

2018: 24. November: Aufhängung der traditionellen Weihnachtsbeleuchtung – erstmals auch über der Weidengasse.

2018: 28.11.-2.12.: Zweiter „Winterzauber Eigelstein“, mit 15 Ständen und einem nostalgischen Kinderkarussell. Organisiert wieder in Eigenregie.

2018: 17. Dezember: Wiederwahl des gesamten Vorstands (1. Vorsitzender Burkhard Wennemar, 2. Vorsitzender Dieter Anklam, Schatzmeister Erik Zupfer, Schriftführerin und Pressesprecherin Ruth Wennemar.

2019: 27. Mai: Der Bürgerverein Eigelstein beantragt mit einer Bürgereingabe gemäß §24 GO den autofreien Eigelstein.

2019: 29./30. Juni: Straßenfest Eigelstein. Das Fest organisiert der Bürgerverein Eigelstein erstmals in Eigenregie, nachdem der Organisator drei Wochen vor dem Fest überraschend abgesprungen ist.

2019: 28. August: Bislang größter „Veedelstreff Eigelstein“ mit NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU), Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Polizeipräsident Uwe Jacob und dem Sprecher der Staatsanwaltschaft Köln, Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer. Thema ist das zweite Tötungsdelikt auf dem Ebertplatz drei Tage zuvor. Zu dem Treff kommen rund 200 Teilnehmer.

2019: 27.11.-1.12.: Dritter „Winterzauber Eigelstein“, mit 16 Ständen und einem nostalgischen Kinderkarussell. Organisiert erneut in Eigenregie vom Bürgerverein. Erstmals Ausdehnung auf den Ebertplatz (2 Hütten) in Kooperation mit der Eisbahn der Stadt Köln.

2020: 27. Januar: Uschi Hessbrüggen übernimmt nach dem Rücktritt von Dieter Anklam kommissarisch das Amt der 2. Vorsitzenden.

2020: 30. Januar: Die Bezirksvertretung beschließt auf Antrag des Bürgervereins, dass der Eigelstein autofrei werden soll.

2020: 30. Januar: Die Bezirksvertretung beauftragt auf Antrag des Bürgervereins die Verwaltung, amtsübergreifend gegen die gesundheitsgefährdenden Emissionen der Grillrestaurants in der Weidengasse vorzugehen.

2020: 5. Februar: Aufnahme von Basak Demir als 100. Mitglied des Vereins

2020: 20. Juli: Beginn der Umsetzung der Verkehrsberuhigung: der nördliche Teil von Torburg bis Dagobertstraße wird coronabedingt zur Fußgängerzone.

2020: 11. August: Gründung von „Veedellieben e. V.“, des Dachverbands der Kölner Interessengemeinschaften und Bürgervereine. Der Vorsitzende des Bürgervereins, Burkhard Wennemar, wird in den Vorstand gewählt.

2020: 1. September: Unser hauptberuflicher „Veedelskümmerer“ Michael Seffen nimmt seine Arbeit auf. Finanziert wird er vom Bürgerverein, unterstützt durch Rewe-Ridders, das Savoy Hotel und das Urban Loft.

2020: 6. September: Die „Wanderbaumallee“ ist für vier Wochen zu Gast in unserer „Corona-Fußgängerzone“ und gibt einen Vorgeschmack auf einen autofreien, begrünten Eigelstein

2020: 25.-29. November: Leider kann unser geplanter vierter „Winterzauber Eigelstein“ wegen Corona nicht stattfinden.

2021: 11. März: Die Bezirksvertretung Innenstadt beschließt einstimmig den autofreien Eigelstein.

2021: 1. Mai: Der Bürgerverein eröffnet sein „veedelszimmer“ in der Weidengasse 23, einen Ort der Begegnung für Anwohner und Mitglieder sowie für Veranstaltungen jeder Art. Dort hält der „Veedelskümmerer“ auch regelmäßig Sprechstunden für die Sorgen, Nöte und Anregungen der Nachbarn ab.